Herzlich willkommen!

Akademie für Verkehrssicherheit e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auf der Homepage der „Akademie für Verkehrssicherheit e.V." begrüßen zu dürfen. Ziel des Vereins ist es, mit einer entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit und mit geeigneten Maßnahmen die Verkehrssicherheit auf den Straßen und in den Unternehmen zu verbessern.

Dazu gehört auch die Durchführung von Fahrsicherheitstrainings für Pkw- und Motorrad-Fahrer sowie Fahrtrainings für die Fahrer von Kleintransportern, Lkw, Einsatzfahrzeugen, Geländewagen und Bussen. Informationen zu den Themen rund um die Fahrsicherheit finden Sie in dieser Auswahl. Unserem Verein stehen bundesweit verschiedene Plätze zur Umsetzung von Fahrtrainings zur Verfügung. Bei ausreichender Platzgröße (ca. 40 x 120 Meter ohne Hindernisse) kann das Fahrtraining mobil auch auf einem Firmengelände oder Parkplatz in Ihrer Nähe umgesetzt werden.

Zahl der Verkehrstoten sinkt im Oktober 2009

Wiesbaden. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen bei Straßenverkehrsunfällen im Oktober dieses Jahres 372 Menschen ums Leben. Das ist ein Rückgang um 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Zahl der verletzten Personen ging um 5,8 Prozent auf 34.800 zurück.

Insgesamt erfasste die Polizei im Oktober 2009 etwa 208.900 Verkehrsunfälle und damit 1,6 Prozent weniger als im Oktober des Vorjahres. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sank um 6,5 Prozent auf etwa 27.000, während die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 0,8 Prozent auf 181.900 zurückging.>>> mehr

Führerscheintourismus: Nach Fahrerlaubnisentzug erworbene ausländische EU-Führerscheine haben keine Gültigkeit in Deutschland

München. Wenn die Fahrerlaubnis in Deutschland entzogen worden ist, hilft jetzt auch das Ausweichen ins EU-Ausland nicht mehr weiter. Führerscheine, die seit dem 19. Januar 2009 im EU-Ausland – etwa Tschechien – erworben worden sind oder noch erworben werden, gelten in Deutschland nicht, falls dem Inhaber früher in Deutschland die Fahrerlaubnis schon entzogen worden war. Dies entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof.>>> mehr

Kein Führerschein für junge Trinker

Bonn. (10.8.2009) – Wer den Führerschein erwerben will, muss dafür geeignet sein und dies mit der Fahrprüfung nachweisen. In der Regel wird bei einem Jugendlichen auch von der nötigen charakterlichen und geistigen Fahreignung ausgegangen. Hat die Ausstellungsbehörde Zweifel an der Fahreignung, zum Beispiel weil der Alkoholmissbrauch eines Jugendlichen aktenkundig geworden ist, kann der Erwerb des Führerscheins mit Auflagen versehen oder auch ganz verwehrt werden. Mögliche Maßnahmen sind das Anfordern von Abstinenznachweisen und Facharztgutachten, das Durchführen von Drogen-Screenings oder die Verpflichtung zur Teilnahme an einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU).>>> mehr

Gut und sicher fährt, wer nicht in Risikosituationen gerät. Deshalb lernen die Teilnehmer am Fahrsicherheitstraining, Risiken des Straßenverkehrs und Besonderheiten des eigenen Fahrzeugs richtig einzuschätzen. Das hilft, Gefahren früher zu erkennen und zu vermeiden.

Die Vorteile für Betriebe sind klar: Sind die Mitarbeiter sicherer unterwegs, steigt die Qualität und die Kosten sinken. Die Palette der Kostenreduktionen reicht von eingesparten Bußgeldern über Einsparungen durch wirtschaftliches Fahren und Versicherungsrabatte bis hin zu geringeren Unfall- und Unfallfolgekosten.

Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern ein praktisches Fahrtraining anbieten und sie verkehrstechnisch schulen, werden durch ihre Verhaltensänderung Stress abgebaut, Kraftstoff eingespart und Verschleissreparaturen reduziert. Das belegte vor einigen Jahren ein Pilotprojekt der Berufsgenossenschaft Gas-, Fernwärme- und Wasserwirtschaft sowie des Deutschen Verkehrssicherheitsrates.

Der Vergleich einer Gruppe von hundert Vielfahrern eines Unternehmens mit hundert untrainierten Kontrollpersonen ergab bei der Experimentalgruppe schon nach elf Monaten einen Rückgang des Kraftstoffverbrauchs um sechs Prozent, nach einem Jahr würden so insgesamt 10.000 Liter Kraftstoff eingespart. Die Unfallzahlen reduzierten sich im Haftpflichtbereich von 46 auf 30 Schäden, im Vollkaskobereich von 78 auf 61 Schäden. Weiteren zusätzlichen hohen Einsparungen durch Verschleiss-, Wartungs- und sonstigen Kosten stehen nur die Kosten für das Sicherheits-Training gegenüber.


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