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Fahrsicherheitstrainings für Pkw- und Motorradfahrer
Brenzlige Situationen im Straßenverkehr kennt jeder
Kraftfahrer. Irgendwie meistert man sie meistens glücklich, ohne dass ein
Unfall geschieht. Wie sich solche Gefahrensituationen
vermeiden oder zumindest in den Folgen abmildern lassen, vermitteln die Sicherheitstrainings für Pkw- und
Motorradfahrer.
Um die Zahl von Wege- und Dienstwegeunfällen zu reduzieren, haben viele
Betriebe das Sicherheitstraining fest in ihre betriebliche
Sicherheitsarbeit integriert. Oft übernehmen die
Berufsgenossenschaften die Kosten für das Training.
Den Teilnehmern am Sicherheitstraining wird vermittelt, Risiken des Straßenverkehrs
richtig einzuschätzen und gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen.
Unter Anleitung von erfahrenen Moderatoren absolvieren sie fahrpraktische
Übungen mit dem eigenen Fahrzeug. So lernen sie die
Folgen kennen, die aus Fehleinschätzungen von Verkehrssituationen und
Fahrzeugverhalten resultieren können. Gemeinsam mit dem Moderator
besprechen sie Einstellungs- und Verhaltensalternativen.
Das eintägige Pkw- bzw. Motorrad-Sicherheitstraining findet in einer Gruppe von maximal 12
Teilnehmern statt (mehrere Gruppen gleichzeitig sind bei entsprechender
Platzgröße möglich). Die Sicherheitstrainings werden auf
einem der im ganzen Bundesgebiet verteilten Sicherheitstrainingsplätze
oder mobil auf einem geeigneten Platz - zum Beispiel einem
Betriebsparkplatz - abgehalten.
Einige Inhalte des
Pkw-Sicherheitstrainings:
Optimale
Sitzposition / richtiges Lenken
Notbremsmanöver
Ausweichen vor einem plötzlich auftauchenden Hindernis
Blicktechnik
Kurvenfahren
Abfangen des ausbrechenden Pkw |